03. Oktober 2019

03. Oktober 2019

Drei Tage Luxemburg. Während die Tage mit Workshops gefüllt sind @moliri.heikeburch streife ich abends durch die Stadt. Die letzten Sonnenstrahlen versuchen, etwas Wärme zu verbreiten. Schaffen es aber kaum. Es ist frisch hier in Luxemburg. Ich erfahre, dass es hier in den letzten Tagen sehr sehr viel geregnet hat. Da habe ich wohl gerade Glück.
Luxemburg selbst, als Stadt, hat mich noch nicht so überzeugt. Die Altstadt ist wunderschön, aber irgendwie leer. Ich habe gehört, dass viele Luxemburger tagsüber in der Stadt arbeiten, am Abend die Stadt jedoch in Richtung Landleben verlassen. Ebenso viele der Grenzgänger. Sie kommen nur zum Arbeiten in die Stadt, der Abend gehört dann dem Stau auf den Strassen.
So schlendere ich durch nahezu leere Strassen, hier und da eine Touristengruppe mit Reiseleitern in allen erdenklichen Sprachen. Irgendwann finde ich dann ein zuckersüsses Café, wo ich gemütlich sitze und vergeblich auf eine Person warte, der ich meine Wünsche mitteilen kann. Auch hier: ausschliesslich Touristen als Gäste. Woher die allerdings ihre vollen Tassen haben, wird mir ein Rätsel bleiben. Nach einer guten Stunde Gemütlichkeit und Wärme verlasse ich das Vintage-Lese-Café wieder und mach mich auf den «Heimweg» nach Esch. Denn hier habe ich mein Airbnb.
Noch eine Anekdote zum Verkehr. Ich gebe es zu, mir war nicht bewusst, dass Luxemburg «so gross» ist. Der Taxifahrer am Flughafen wollte 90 Euro für die Fahrt vom Flughafen nach Esch haben. Der Busfahrer hat mir dann ein 2-h-Ticket verkauft, mit welchem ich einmal durch das ganze Land fahren kann. Für 2 Euro. So bin ich gemütlich mit dem Bus in die Innenstadt und dann mit dem Regio nach Esch gedüst. Inklusive der Beobachtung der hiesigen Bahnfahrenden Bevölkerung. Irgendwie spannender als Taxi-Fahren.
#luxemburg #luxembourg #EschSurAlzette @kaalekaffi

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Wo? Hier: KAALE KAFFI-ArtCoffee

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Drei Tage Luxemburg. Während die Tage mit Workshops gefüllt sind 👉 @moliri.heikeburch 👈 streife ich abends durch die Stadt. Die letzten Sonnenstrahlen versuchen, etwas Wärme zu verbreiten. Schaffen es aber kaum. Es ist frisch hier in Luxemburg. Ich erfahre, dass es hier in den letzten Tagen sehr sehr viel geregnet hat. Da habe ich wohl gerade Glück. Luxemburg selbst, als Stadt, hat mich noch nicht so überzeugt. Die Altstadt ist wunderschön, aber irgendwie leer. Ich habe gehört, dass viele Luxemburger tagsüber in der Stadt arbeiten, am Abend die Stadt jedoch in Richtung Landleben verlassen. Ebenso viele der Grenzgänger. Sie kommen nur zum Arbeiten in die Stadt, der Abend gehört dann dem Stau auf den Strassen. So schlendere ich durch nahezu leere Strassen, hier und da eine Touristengruppe mit Reiseleitern in allen erdenklichen Sprachen. Irgendwann finde ich dann ein zuckersüsses Café, wo ich gemütlich sitze und vergeblich auf eine Person warte, der ich meine Wünsche mitteilen kann. Auch hier: ausschliesslich Touristen als Gäste. Woher die allerdings ihre vollen Tassen haben, wird mir ein Rätsel bleiben. Nach einer guten Stunde Gemütlichkeit und Wärme verlasse ich das Vintage-Lese-Café wieder und mach mich auf den «Heimweg» nach Esch. Denn hier habe ich mein Airbnb. Noch eine Anekdote zum Verkehr. Ich gebe es zu, mir war nicht bewusst, dass Luxemburg «so gross» ist. Der Taxifahrer am Flughafen wollte 90 Euro für die Fahrt vom Flughafen nach Esch haben. Der Busfahrer hat mir dann ein 2-h-Ticket verkauft, mit welchem ich einmal durch das ganze Land fahren kann. Für 2 Euro. So bin ich gemütlich mit dem Bus in die Innenstadt und dann mit dem Regio nach Esch gedüst. Inklusive der Beobachtung der hiesigen Bahnfahrenden Bevölkerung. Irgendwie spannender als Taxi-Fahren. #luxemburg #luxembourg #EschSurAlzette @kaalekaffi

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