04. Oktober 2020

04. Oktober 2020

Grosse Reise 🏍🏍 Tag 32

Wir fahren bei Sturm und Gewitter die «du musst die Küstenstraße fahren»-Route und sehen nichts, gar nichts. Hoffen einfach nur, dass es uns nicht vom Töff weht. (Also ich hoffe das, Gerd ist da wie immer viel cooler) Ich versuche in einer Pasticciria mit viel Kalorien für mehr Bodenhaftung zu sorgen.

Triest ruft uns. Wenn schon nicht Slowenien und Kroatien, dann eben die letzte Stadt an der östlichen Adria-Küste Italiens.

Nachdem wir unser superschönes airbnb bezogen haben flanieren wir – die Sonne lässt sich sehen, der Wind war wohl stark genug – durch die Altstadt. Und trinken den ersten von noch vielen folgenden Kaffees.

Die Stadt ist voller Menschen, wir hören weder fremde Sprachen (ausser italienisch) noch sehen wir ausländische Nummernschilder. Hier scheint sich Italien zu treffen. Wir beobachten die schön angezogenen Menschen (wir selbst haben nur die Auswahl zwischen Turnschuh und Endurostiefel) und lauschen dem Klang dieser zauberhaften Sprache. Und beschliessen, einen Sprachkurs zu machen. Wenn wir schon so lange in Italien weilen, dann wird sich das ja lohnen. Bildungsreise sozusagen.

#triest #italien

 

Comments 2

  1. Hallo Heicke
    Frage, wer ist der nette Mann neben dir, der in ein Buch vertieft ist. Ja, die Bilder aus Triest sind wirklich schön. Kenne die Stadt nicht, nur vom vorbeifahren. Deine Berichte sind Klasse, immer mit Pointen geschmückt. Wir warten immer gespannt auf eure Berichte. Nur weiter so!!!!!
    Bekommt ihr meine Mommentare. schreibe mir nur ja oder nein.
    Grüsse aus deinem Kaffeeland.
    Christian

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