22. Oktober 2020

22. Oktober 2020

Grosse Reise 🏍🏍 Tag 48

Wir sitzen den ganzen Tag auf dem Motorrad, kürvelen um die Insel (die ist wirklich sehr klein, müssen immer wieder Foto- und Espresso-Stopps einlegen und am Abend muss ich in Bewegung kommen.

Wenngleich unsere Terrasse zum Sport einlädt und wir nahezu jeden Tag unsere matte ausrollen, treibt es mich nun endlich auf die Festung, die von unserer Villa zu sehen ist. Der Tag neigt sich dem Ende, es wird etwas angenehmer, die Sonne knallt nicht mehr so und ich mach mich auf. Meine Wander-App zeigt eine Stunde an, ich stapfe einmal rund um den Berg bis ich oben ankomme. Leider ist Forte Filippo für Besucher geschlossen, aber auf der Burgmauer lässt es sich vortrefflich Burch-Fräulein spielen. Einmal rundrum und den Wahnsinns-Ausblick wirken lassen) und dann durchs Gestrüpp (wer will schon immer auf richtigen Wegen laufen?) zurück. Ich komme unten am Yachthafen an (der natürlich mit Stacheldraht vor mir und anderen gefährlichen Elementen gesichert wurde).

Na super! Etwa wieder hoch? Schwimmen? Oder nach dem kleinen Loch im Zaun Ausschau halten (ich bin ja sicher nicht die erste hier) und finden und durchkrabbeln (da dort überall Überwachungs-Kameras aufgestellt waren, habe ich schonmal vorsorglich das Unschulds-Gesicht aufgesetzt aber nicht gebraucht) und dann an den Superyachten vorbei auf unseren kleinen Poggio.

Nun nur noch Füsse hoch, die Beine haben heut genug getan.
#fortefilippo

 

 

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