28. April 2021

28. April 2021

Grosse Reise 🏍 Tag 237
Wir fahren die Uferstrasse, «the old road», in Richtung Athen, biegen aber vorher in die Berge ab. Athen heben wir uns für später mal auf, jetzt wollen wir in den Norden.

Und stellen wieder einmal bewundernd fest, wie viele Berge Griechenland zu bieten hat. Es ist ein wahres Kurven-Paradies für uns. Ob es in den Sommermonaten und ohne Covid auch so schön leer hier wäre, wissen wir natürlich nicht.

Wenn uns dann mal ein LKW oder ein Auto begegnet, wird gehupt, gewinkt, gegrüsst und gelächelt. Sogar, als wir kurz mal eine Pause am Strassenrand machen, ich schlage mich wieder einmal in die Büsche, Gerd läuft telefonierend hin und her (das tut er immer, wenn er telefoniert) hält ein Grieche an um zu fragen, ob wie Hilfe brauchen. Wir sind begeistert.

Die Gegend hier fasziniert uns, die Berge sind nicht so hoch wie daheim, noch dazu felsig-rot. Die Strasse schlängelt sich Kurve um Kurve hoch und wieder runter durch Dörfer, kleine Städte und um fast jeden einzelnen Berg. In den Tälern blüht der Raps knallgelb und das Thermometer klettert mal auf 23 Grad.

Da ja keine Restaurants und Cafés geöffnet haben, halten wir für eine Pause nach «Männer-Ansammlungen» Ausschau. Dort, wo mindestens zwei, drei zusammen stehen, gibt es sicher auch irgendwas zu knabbern auf die Hand. So ist es auch, wir finden sowas wie einen Getreidehandel, wo wir auf einem alten Schreibtisch sitzend ein Päuschen einlegen.

 

 

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