28. Dezember 2019

28. Dezember 2019

«Komm, wir gehen ein bisschen in die Berge!» Das Rentner-Programm (ihr erinnert euch, Knöchel-Knick-Zwangspause) entpuppt sich als Hammer-Ausflug. Wir nehmen den Matterhorn-Express (äs Gondeli) hoch aufs kleine Matterhorn, verbringen den halben Tag auf fast 4000 Meter (diesmal kein Kopfweh) und treffen auf ein Zermatter Urgestein, welcher uns mit dem breitesten Lächeln der Welt mit Geschichten über die Berge, über Zermatt und mit seinem Rätsel über die Frauen im Allgemeinen und seine eigene im Besonderen unterhält.
Hier oben treffen wir auch viele Schweiz-Gäste, die genauso von der Schönheit angetan sind wie wir. Und werden von einer Asiatin sogar freudig ausgefragt. Und dann das: «Oh, you are locals!» Sie berichtet, dass es an diesen Spots gar nicht so einfach sei, mit Einheimischen in Kontakt zu kommen, meistens treffe sie nur Touristen.
Beim hin-und her-, beim hoch- und runterlaufen pocht mein Herz bis zum Hals, so, als wenn ich einen Marathon gelaufen wäre. Also nicht, das ich wüsste, wie das wäre, aber so stell ich mir das vor.
Die Höhe macht sich bemerkbar, die Schritte werden kleiner, der Atem kürzer. Wir schauen bis Italien rüber, erfreut uns an «ä chli Bärge» und können uns gar nicht sattsehen.
Ich glaube, hätte man dort oben ein Zimmer nehmen können, wir wären geblieben. Denn unser Zahnbürschtli reist sowieso immer mit.
#dankbar #tollerTag #zermatt #matterhorn #alpenLiebe #kleinesMatterhorn #MatterhornExpress #matterhornglacierparadise
#lebenpur #lebenpurunterwegs #lebenpurontheway #switzerland #myswitzerland #wandern #winter #Schnee #️ #BergLiebe #Winterwandern #inLovewithSwitzerland

.

.

Wo? Hier: Klein Matterhorn 3883 Mt s.l.m

.

.

View this post on Instagram

«Komm, wir gehen ein bisschen in die Berge!» Das Rentner-Programm (ihr erinnert euch, Knöchel-Knick-Zwangspause) entpuppt sich als Hammer-Ausflug. Wir nehmen den Matterhorn-Express (äs Gondeli) hoch aufs kleine Matterhorn, verbringen den halben Tag auf fast 4000 Meter (diesmal kein Kopfweh) und treffen auf ein Zermatter Urgestein, welcher uns mit dem breitesten Lächeln der Welt mit Geschichten über die Berge, über Zermatt und mit seinem Rätsel über die Frauen im Allgemeinen und seine eigene im Besonderen unterhält. Hier oben treffen wir auch viele Schweiz-Gäste, die genauso von der Schönheit angetan sind wie wir. Und werden von einer Asiatin sogar freudig ausgefragt. Und dann das: «Oh, you are locals!» Sie berichtet, dass es an diesen Spots gar nicht so einfach sei, mit Einheimischen in Kontakt zu kommen, meistens treffe sie nur Touristen. Beim hin-und her-, beim hoch- und runterlaufen pocht mein Herz bis zum Hals, so, als wenn ich einen Marathon gelaufen wäre. Also nicht, das ich wüsste, wie das wäre, aber so stell ich mir das vor. Die Höhe macht sich bemerkbar, die Schritte werden kleiner, der Atem kürzer. Wir schauen bis Italien rüber, erfreut uns an «ä chli Bärge» und können uns gar nicht sattsehen. Ich glaube, hätte man dort oben ein Zimmer nehmen können, wir wären geblieben. Denn unser Zahnbürschtli reist sowieso immer mit. #dankbar #tollerTag #zermatt #matterhorn #alpenLiebe #kleinesMatterhorn #MatterhornExpress #matterhornglacierparadise #lebenpur #lebenpurunterwegs #lebenpurontheway #switzerland #myswitzerland #wandern #winter #Schnee #❄️ #BergLiebe #Winterwandern #inLovewithSwitzerland

A post shared by Leben Pur! Heike & Gerd Burch (@leben.pur) on

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.