Reisevorbereitung oder: wie kommt man dazu, endlich loszufahren?

Reisevorbereitung oder: wie kommt man dazu, endlich mal loszufahren?

Zum 777-Online-Workshop der Digitale Nomaden Schweiz haben wir mal unsere Gedanken sortiert. Die Aufzeichnung gleich hier. Wer mag, kann ja auch den Text lesen. Aber das Video würde auch reichen 😉

Wir werden immer wieder gefragt, wie man so eine Reise machen kann. «Einfach losfahren!», liegt uns auf der Zunge. Aber so einfach ist es eigentlich nicht.

Wir wollen dich auf unseren Weg mitnehmen. Vielleicht inspirieren ja Teile unserer Reise? Vielleicht denkst du auch, ach, so einfach? Oder, nee, absolut nicht meins. Oder vielleicht befriedigen wir hier einfach nur ein bisschen Neugier. Alles gut.

Das Gute am Leben und besonders am Reisen ist: Es gibt genauso viele Wege wie es reisende Menschen gibt! Deswegen: das hier ist unser Weg. 

Ein bisschen Grundsätzliches zuerst: Wir finden unsere Reise nicht mutig.  

In unseren Augen sind Menschen mutig, die in Weltrekordgeschwindigkeit von Bergen springen. Mutig sind Menschen, die ohne nur eine bisschen Ahnung Kinder bekommen und Familien gründen. Vielleicht sind Menschen auch mutig, die nur noch ihrem Herzen und nicht der vorgefertigten Erwartungshaltung der Gesellschaft folgen.

Und ja, wir waren immer mal wieder mutig. Kinder. Familie. Zusammenziehen. Selbstständig machen. In ein anderes Land auswandern. Mini-mutig ist es auch, an asiatischen Strassenküchen einfach irgendwas essen, dessen Namen wir nicht kennen geschweige denn ansprechen können. Und ein bisschen mehr mutig waren wir, als wir unseren Herzen zuhörten, die zweifelnden inneren Stimmen anfangs ignorierten und dann irgendwie trotzdem diese Reise starteten.

Als die (inneren und äusseren) Zweifel-Stimmen immer lauter wurden, stellten wir uns ihnen und heraus kam eine gar nicht mutige Vorbereitungsphase für unsere Reise. 

Denn das gingen wir wie in einem guten Projektmanagement an. 

  1. Wunsch aussprechen. Wirken lassen.
  2. Wunsch oder, wie man heutzutage sagt, das Ziel definieren
  3. Zweifel & Einwände anschauen
  4. Lösungen für einzelne Einwände diskutieren
  5. Lösungen festlegen und umsetzen
  6. Zwischendurch immer wieder die Richtung im Blick behalten (man könnte es auch Vorfreude nennen)
  7. Los geht’s!

Aber nun zu den Details:

Wir wollten auf eine Langzeitreise und haben uns für die Vorbereitung 4 Jahre vorgenommen. Warum? Weil wir langsam sind. Und unser Jüngster erst in besagter Zeit seine Ausbildung beendet haben würde. 

Im Laufe der vier Jahre (und nicht alles an einem Tag!) entschieden wir Folgendes:

  • Wir werden die Wohnung aufgeben, wollen daheim keine Miete zahlen für die Zeit (bedeutet finanziell und im Kopf für uns mehr Freiheit)
  • Wir werden sparen, damit wir mindestens ein halbes (vielleicht auch ein ganzes) Jahr unterwegs sein können. Hier haben wir uns an anderen Reisenden orientiert, die von einem Tagesbudget von ca. 5 bis 200 Franken/Euro pro Person sprachen.
  • Wir diskutieren viel, ob wir Teilzeit-arbeiten oder lieber nur reisen wollen
  • Wir organisieren einen Wissenstransfer an Mitarbeiter und Team-Mitglieder, damit Arbeitgeber und Kunden nicht plötzlich leer dastehen
  • Wir überlegen, ob wir unser Budget mit dem Dokumentieren der Reise auf YouTube aufbessern, entscheiden uns aber dagegen. (Reise-Freiheit)
  • Und wir haben das gesamte Travel-YouTube für Vorfreude und Inspirationen leer geschaut

Im Laufe der vier Jahre passierte dann folgendes:

  • Wir erstellen eine Visionswand aus Zeitungsschnipsel und hängen eine riesige Weltkarte an die Wand
  • Wir überlegen mal die schlimmsten eintreffenden Varianten, die sogenannten «worst cases» und suchen dafür Möglichkeiten!
    • Eigener Unfall ➡︎ Wir entscheiden, dass wir in der Schweiz kranken- und unfallversichert bleiben und fühlen uns dadurch etwas sicherer.
    • Keine Lust mehr zu reisen ➡︎ dann fahren wir heim, suchen uns eine Wohnung, sagen Kunden & Chef Bescheid, dass wir wieder da sind.
    • Wir gehen uns auf den Keks ➡︎ Können wir uns nicht vorstellen, haben dafür keine coole Lösung, sehen wir dann.
    • Kinder oder Mamas krank ➡︎ wir legen genug Geld auf das Konto für spontane Heimflüge und längere Aufenthalte bei der Familie.
    • Geld ist früher als geplant verbraucht ➡︎ wir legen für uns einen Betrag auf dem Konto fest, ab dem wir nicht mehr weiter-, sondern zurückreisen.

Privat-Inventur

  • Wir haben eine kleine «Inventur» unseres Besitzes gemacht und merkten, dass wir noch etwa 500 Jahre alt werden müssten, um all die Kleidung abzutragen, alle Hobbys ausreichend ausüben müssten und alle Wolle Vorräte aufstricken zu können.
    • Wir minimalisieren unser Leben.
    • Es wird einfach nichts mehr Neues gekauft (ausser natürlich Lebensmittel und arbeitsnotwendige IT etc.)
    • Was kaputtgeht, wird nicht ersetzt.
    • Wir verschenken sehr viel unseres «Zeugs» (machte uns und andere gleichermassen glücklich).

Der schnöde Mammon

  • Wir erstellten einen Ausgabeplan der monatlichen und jährlichen Ausgaben und schauten uns jede Position an und reduzierten und erneuerten da, wo es sinnvoll erscheint (Versicherungen, Abos, Verträge etc.)
  • Wir arbeiteten deutlich mehr in den 4 Jahren, um die Reisekasse zu füllen (die Idee war ja immer noch, nicht zu arbeiten)
  • Dadurch, dass wir durch den sehr viel günstigeren Lebensstil sehr viel weniger Geld ausgaben, konnten wir sehr viel mehr in die Reisekasse stecken
  • Einige Dinge konnten wir auch verkaufen, aber ehrlicherweise war das verschwindend wenig.
  • Durch den minimalisierten Lebensstil passierte Folgendes:
    • Wir hatten plötzlich viel mehr Zeit für uns, für Freunde, für Unternehmungen, für Persönliches
    • Wir mussten viel weniger putzen, pflegen, versorgen
    • Wir schätzen die Dinge, die wir noch hatten, deutlich mehr
    • Wir hätten, auch ohne Reise, mit einem reduzierten und dennoch sehr wertvollem Leben, auf ein reduziertes Arbeitspensum wechseln können
  • Dann haben wir, ganz pragmatisch, unsere Testamente geschrieben, unsere Kinder eingewiesen, wo was zu finden ist und was sie erwarten können. Wir haben eventuelle Beerdigungen «geplant» und einen Ordner angelegt, mit dem sie nur loslaufen müssen, damit man sich um alles kümmert und sie in Ruhe sich ihren Emotionen hingeben können. Klingt schräg, hat uns und unsere Kids aber sehr erleichtert. (Das Ganze fing an, als uns das Thema Patientenverfügung über die Timeline lief. Und dann nahm es seinen Lauf)
  • Zum Schluss haben wir unsere Wohnung gekündigt, leergeräumt und ein bisschen Zeug in einen gemieteten Mini-Raum gestellt. Und mit jedem Monat, den wir weiter reisen, fragen wir uns, ob wir das Zeug in dem Raum noch brauchen. 
  • Zum Ende der Planung (oder zu Beginn der Reise) hatten wir genug auf dem Konto, um etwa ein Jahr ohne Arbeit reisen zu können.

Dann waren da noch die Einwände «der Leute»

  • Aber was ist denn mit euren Jobs? 
  • Was ist mit der Rente?
  • Wie wollt ihr das finanzieren?
  • Werdet ihr nicht Familie und Freunde vermissen?
  • Ist es nicht auch irgendwann langweilig, ständig Urlaub machen?
  • Wie ist denn das mit den Versicherungen und so? Meldet ihr euch ab?

Und ja, jede einzelne Frage hat ihre Berechtigung. Absolut jede. Denn wir haben uns diese Fragen ebenso gestellt, als wir anderen Reisenden virtuell gefolgt sind. Und sind jeder Frage nachgegangen. 

Wir wollen mal versuchen, hier unsere Antworten zu finden.

Aber was ist denn mit euren Jobs? 

Zuerst wollten wir «nur» eine Auszeit von 3 oder 6 Monaten machen. Das wäre gegangen. Dann wollten wir soviel sparen, wie wir dachten zu brauchen. Später in der Phase haben wir gemerkt, dass wir beide ganz gute Arbeit leisten und wohl im Anschluss unserer Reise auch wieder irgendwie Arbeit finden würden. Das beruhigte uns ziemlich. 

Heike: Wieder später dann spürte ich, das ich gar nicht aufhören will zu arbeiten. Dafür arbeite ich zu gern in meinem Job. Weniger, okay, aber aufhören wollte ich gar nicht. Erste Gespräche mit Kunden zeigten, dass das auch gar nicht nötig wäre, man würde mich auch unterwegs beauftragen.

Dennoch suchte ich nach guten Leuten, die mich in Projekten unterstützen können und gegebenenfalls auch Teilprojekte oder auch komplett übernehmen konnten. Wir starteten schon vor der Reise wunderbare Zusammenarbeiten, sodass ich viel entspannter sein konnte.

Gerd: In dieser Zeit sprach Gerd auch in seiner Firma ab, dass er reduziert weiterarbeiten würde und leitete einen grossen Wissenstransfer an Mitarbeiter ein.

Dann kamen die Einschränkungen von Covid in unser aller Arbeitsleben und Remote Work war nun auf einen Schlag salonfähig. Und wir nochmal mehr frei, um von unterwegs zu arbeiten.

Als Gerd mich klipp und klar fragte, ob ich nun wirklich aufhören will oder doch weiterarbeiten würde (und ich zugeben musste, dass er mich besser kennt als ich mich selbst) hat auch er eine Absprache für Teilzeit mit seinem Chef vereinbart.

Das Ergebnis: wir arbeiten deutlich weniger, aber wir blieben am Ball.

Was ist mit der Rente?

Was soll da sein? Wir zahlen weiter ein. In die erste sowieso, Gerd auch in zweite und wir beide in die dritte Säule. Zusätzlich nachhaltige Anlagen und ein paar Investitionen. Also alles easy. Wer jetzt nicht weiss, was mit Säulen gemeint ist: dem sei eine Suchmaschine seiner Wahl empfohlen und rasch mal «Rentensystem Schweiz Säulen» als Suchbegriff ans Herz gelegt.

Wie wollt ihr das finanzieren?

Auch diese Frage ist mehr als berechtigt und die Antwort haben wir im vorherigen Text gegeben. Derzeit müssen wir nicht ans Gesparte, können auch in teuren Ländern wie Norwegen, UK und Irland von unserer Teilzeit-Arbeit alle unsere Kosten bestreiten. (Allerdings haben wir das vorher nicht vermutet und sind froh, das jetzt nach zwei Jahren so sagen zu können.)

Werdet ihr nicht Familie und Freunde vermissen?

Klar! Und wie! Und dann haben wir uns mal Gedanken gemacht, wie oft wir wirklich unsere Familien sehen. Manchmal nur einmal im Monat. Manchmal noch seltener. 

Jeder und jede lebt ja auch eigene Leben. Und dann haben wir uns gefragt, bis wann wollen wir warten? Unsere Mamas sind nicht mehr die jüngsten. Unsere Kinder sind im Enkelkinder-bekommen-Möglichkeits-Alter. 

All diese Fragen haben zu gar nichts geführt. Ausser, dass wir uns gesagt haben: «Ja, wir werden sie vermissen.» Aber wenn gar nichts mehr geht, dann geht es kurz heim oder lassen uns besuchen. 

Und wenn es noch schlimmer wird, dann fahren wir nach Hause, suchen uns eine Wohnung und sind dann einfach wieder zurück. Also alles Machbarkeiten, die dann anstehen, wenn uns der Sinn danach steht. 

Denn eines ist klar: wir leben eben auch unser Leben. Genau wie die vorangegangen und die folgenden Generationen hoffentlich immer ihr eigenes Leben lebten und leben werden. 

Ist es nicht auch irgendwann langweilig, ständig Urlaub machen?

Hier können wir nur eines sagen: Reisen ist nicht gleich Urlaub. Reisen ist – auch wenn es jetzt merkwürdig tönt – eher so eine Art Lebensphilosophie oder (vielleicht temporäre) Lebensart. Während man zuhause sehr viel Gleichmässiges hat und dennoch den Tag irgendwie mit Tätigkeiten ausfüllt, ist ein grösserer Teil des Langzeitreisens Organisieren von nicht-gleichmässigem. 

Fragen, mit denen wir uns täglich oder zumindest wöchentlich beschäftigen (und das auch okay und Teil unsere Tagesroutine sehen):

  • Wohin fahren wir heute? 
  • Wo werden wir heute übernachten?
  • Wo entsorgen wir unser Abwasser?
  • Wo bekommen wir Frischwasser?
  • Wie bezahlen wir die Maut?
  • Wie ist der aktuelle Umrechnungskurs?
  • Ist dort, wo wir hinwollen, Internet für den Call mit der Familie oder den Kunden?
  • Wo bekommen wir eine Simcard fürs Handy?
  • Jedes einzelne Mal müssen wir uns im Supermarkt neu orientieren, Einkaufslisten sind nur Orientierungen, da wir nie wissen, was es im nächsten Supermarkt zu kaufen gibt.
  • Wir haben schon weiss-ich-wie-oft erzählt, woher, wohin. Dafür erfahren wir spannende Geschichten von Menschen vor Ort. Aber, und das ist ja mehr als menschlich: manchmal will man gar nichts erfahren, einfach in Ruhe gelassen werden. Nicht immer und in allen Ländern so einfach.
  • Wie lange reicht noch unsere Wäsche, wo können wir das nächste Mal waschen?

Diese Liste der Unplanbarkeiten und Unregelmässigkeiten sind für uns absolut okay, aber es ist nicht mit Urlaub oder Ferien zu vergleichen. Deswegen lautet die kurze Antwort: nein, es wird uns nicht langweilig und ab und zu sehnen wir uns nach Badeferien. Die wir auch immer wieder zwischendurch machen.

Wir haben dazu eine gesonderte Podcast-Episode aufgenommen: Reisen ist nicht gleich Urlaub

Wie ist denn das mit den Versicherungen und so? Meldet ihr euch ab?

Wir haben lang Für & Wider abgewogen und uns entschieden, in der Schweiz angemeldet zu bleiben, alle Versicherungen weiterzuzahlen und auch sonst alles in der Schweiz zu belassen.

Warum?

  • Weil wir auch als Langzeitreisende immer wieder längere Zeit in der Schweiz sind.
  • Weil wir Freunde des solidarischen Systems sind: wenn es uns gut geht, zahlen wir ein, wenn wir oder andere Hilfe benötigen, darf aus dem Topf genommen werden.
  • Weil es mühsam wäre, bei ständigem Länder-Wechsel alles neu umzumelden.
  • Wir respektieren das Eigentum anderer. Aller im Land, sozusagen. Deswegen zahlen wir auch gern Steuern. Weil das auch für uns bedeutet, dass wir gut verdienen. Uns ist diese «Geiz-ist-geil»-Mentalität unangenehm.
  • Weil wir sehr gern Teil eines sozialen Systems sind, zu dem wir uns zugehörig fühlen und bei Bedarf darauf zurückgreifen können. 

Abschliessend noch ein paar Gedanken im Allgemeinen:

«Oh, ihr lebt meinen Traum!»

Nein, wir leben unseren Traum. Wenn du einen ähnlichen Traum hast, lass dich inspirieren, schau deine Prioritäten an und entscheide, ob du es auch versuchen willst. Falls dir aber deine Tanzschule, dein Garten oder das sonntägliche Familienessen heilig sind: versuch, damit zufrieden zu sein und geniess es. Und ab und zu mal eine Urlaubsreise ist ja auch tiptop!

«Ich will auch raus aus dem Hamsterrad!»

Dazu haben wir zwei Gedanken: Wir wollten nie «weg von» sondern immer «hin zu». Denn dieses «weg von», dieses Hamsterrad nimmst du zu 100% mit. Und das Ding kann hartnäckig sein. Auch auf Reisen. 

Wir waren mit unserem Leben vor der Reise schon sehr zufrieden. Hätte sich der Traum der Reise und die Möglichkeiten nicht ergeben, wären wir auch so zufrieden gewesen. Diese Zufriedenheit haben wir mitgenommen auf unsere Reise.

Denn: wenn du daheim nicht lang allein sein kannst, werden dich die vielen Ablenkungen auf einer Reise nur oberflächlich zufriedenstellen. Irgendwann sitzt du allein in einem Hotelzimmer und fragst dich: was mach ich eigentlich hier? 

Oder hast du auch zuhause immer «Lämpe» mit deinem Partner oder deiner Partnerin, ja, so blöd wie es klingt, das verstärkt sich unterwegs. Hier heisst es dann: sofort ansprechen, sofort klären. 

Auch hier unser Tipp: schau, dass du vorher vom Hamsterrad (was auch immer das für dich sein mag) auf Wohlfühlen-Leben umsteigst. Und wenn du dir dafür auch Hilfe holst, auch gut! Haben wir auch gemacht. Nicht alles muss man allein schaffen. Stichwort Paartherapie oder Coaching.

Was haben wir vorher gedacht und wie ist die Wirklichkeit?

  • Wir haben uns verrückte Dinge vorgestellt und ziemlich rasch gemerkt, dass wir Routinen lieben.
  • Wir haben ein Abenteurer-Bild von uns gehabt, das so überhaupt nicht mit uns übereingestimmt hat. Das haben wir korrigiert, also das Bild von uns.
  • Wir haben gedacht, wir würden die Welt entdecken. Dabei haben wir am meisten uns selbst entdeckt.
  • Wir haben echt gedacht, am Polarkreis sei die Zivilisation zu Ende. Nix da, geteerte, geräumte Strassen. Genau richtig für uns.
  • Zu Beginn dachten wir, wir müssten einen Plan für unsere Reise haben. Auf der Reise selbst lernten wir, das Pläne nur noch mehr stressen.

Danke fürs Lesen unserer Reise-Erinnerungen.
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Liebe Grüsse – Heike & Gerd

 

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