
Wir bleiben einige Tage in Cambridge. Tagsüber arbeiten wir, an den Abenden bummeln wir durch die Stadt. Merken, dass es eine gute Idee ist, unter der Woche hier zu sein.
Leider sind alle Colleges für Besucher geschlossen, sodass wir mit viel Glück ein paar Blicke über die Zäune, durch die Tore oder am Pförtner vorbei erhaschen können.
Wir bummeln durch die Stadt, lassen uns treiben, gehen essen und beobachten die Menschen hier. Uns fasziniert die Vielfalt hier, eigentlich überall auf unserer bisherigen Reise durch England.
Wir können keinen Mainstream-Modegeschmack feststellen, wir schauen in so viel individuelle Gesichter und wir finden viele kleine Geschäfte, eines individueller als das andere. (Okay, wir meiden auch Malls, vielleicht der Grund!)
Am Ende des Tages erkennen wir dann doch noch einen Mainstream: die Liebe zu gepflegten, bis zur Unnatürlichkeit niedergemähten Rasenflächen und mit der Nagelschere geschnittenen Rasenkanten. Dennoch: die vielen Stauden, die rosenberankten rustikalen Hauswände und riesigen freistehenden Bäume in den Parks allüberall versöhnen uns mit dem englischen Rasen.
#cambridge










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