10. September 2019

10. September 2019

Norwegen-Tour 🇳🇴 Tag 9
Wir fahren mit der Fähre nicht bis Stavanger zurück, sondern steigen in Songesand aus. Sehen, dass es da eine Strasse gibt.
Nebenbei bemerkt: wir haben beide tollen Touri-Highlights ausgelassen: Kjerag und Preikestolen. Und ja, es ist uns bewusst, dass es schade ist.
Also, wir poltern von der Fähre, Augen zu und durch, und stehen mutterseelenallein an einer Steilwand am Lysefjord. Eine schmale Strasse schlängelt sich hier hoch. So langsam werde ich müde, wir beschliessen, hier irgendwo wild zu zelten. Haben alles dabei. Wasser, Pfannkuchenteig, Knoblauchbrot und Kaffee. Was soll schon schiefgehen?
Wir schauen rechts, wir schauen links nach geeigneten. Plätzen. Und kommen dann zu einer Not-Hütte, die zwar abgeschlossen ist aber eine pomfortionöse, windgeschützte Holz-Terasse hat. Und on top dann noch einen grandiosen Sonnenuntergang.
Gerd baut das Zelt auf, pustet (lässt pusten) die Matratzen auf und bereitet die Betten vor. Ich packe von den Motorrädern das aus, was wir für die Nacht brauchen (ehrlicherweise nicht viel – wir leben, fahren, schlafen in denselben Klamotten) und fange an zu brutzeln.
Leider sind wir eine halbe Stunde zu spät – denn es wird überraschend schnell richtig kalt und wir essen, machen den Abwasch (wobei ich vermute, dass mehr im Abtrockne-Handtuch hängen bleibt als im Spül-Wasser ohne Spüle, weil Natur!) und machen es uns gegen halb 9 im Zelt bequem.
Von Schlafen erst einmal keine Spur. Diese vielen ungewohnten Geräusche. Das Bimmeln der Schafe, das rascheln der Zeltwand, dann doch noch ein paar Menschen, die gerade hier mit bellenden Hunden gassi gehen müssen. Aber irgendwann übermannt uns die Müdigkeit und wir schlummern ein. #camping #pfannkuchen #pfannkuchengehenimmer

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Wo? Hier: Songesand

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Norwegen-Tour 🇳🇴 Tag 9 Wir fahren mit der Fähre nicht bis Stavanger zurück, sondern steigen in Songesand aus. Sehen, dass es da eine Strasse gibt. Nebenbei bemerkt: wir haben beide tollen Touri-Highlights ausgelassen: Kjerag und Preikestolen. Und ja, es ist uns bewusst, dass es schade ist. Also, wir poltern von der Fähre, Augen zu und durch, und stehen mutterseelenallein an einer Steilwand am Lysefjord. Eine schmale Strasse schlängelt sich hier hoch. So langsam werde ich müde, wir beschliessen, hier irgendwo wild zu zelten. Haben alles dabei. Wasser, Pfannkuchenteig, Knoblauchbrot und Kaffee. Was soll schon schiefgehen? Wir schauen rechts, wir schauen links nach geeigneten. Plätzen. Und kommen dann zu einer Not-Hütte, die zwar abgeschlossen ist aber eine pomfortionöse, windgeschützte Holz-Terasse hat. Und on top dann noch einen grandiosen Sonnenuntergang. Gerd baut das Zelt auf, pustet (lässt pusten) die Matratzen auf und bereitet die Betten vor. Ich packe von den Motorrädern das aus, was wir für die Nacht brauchen (ehrlicherweise nicht viel – wir leben, fahren, schlafen in denselben Klamotten) und fange an zu brutzeln. Leider sind wir eine halbe Stunde zu spät – denn es wird überraschend schnell richtig kalt und wir essen, machen den Abwasch (wobei ich vermute, dass mehr im Abtrockne-Handtuch hängen bleibt als im Spül-Wasser ohne Spüle, weil Natur!) und machen es uns gegen halb 9 im Zelt bequem. Von Schlafen erst einmal keine Spur. Diese vielen ungewohnten Geräusche. Das Bimmeln der Schafe, das rascheln der Zeltwand, dann doch noch ein paar Menschen, die gerade hier mit bellenden Hunden gassi gehen müssen. Aber irgendwann übermannt uns die Müdigkeit und wir schlummern ein. #camping #pfannkuchen #pfannkuchengehenimmer

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