Lesedauer etwa 3 Minuten. Nach dem ganzen Orga-Quatsch (Simkarte besorgen, Geld holen und Linksverkehr lernen) zieht es uns direkt an die Küste. Die Küste um Dover herum glänzt mit ihren weissen Steilküsten.
Wir essen das erste mal «dieses englische Essen» und sind begeistert. Beetroot Wellington mit Frühlingskartoffeln und Tarragon-Cream (ich hätte schwören können, dass es eine Café-de-Paris-Sauce ist). Gerd musste in der Tat Fish & Chips probieren. Beides grandios!
Was wir erst später merken (an der Rechnung?) ist, dass wir wohl an einem sehr sehr schönen Ort ein sehr sehr gutes Restaurant erwischt haben. Und beschliessen nun, dass die englische Küche pomfortionös ist und das nun der Standard sein wird, an dem wir alles messen. So einfach.
Das Gute an diesem «richtig richtig» (wie die jungen Leute jetzt immer sagen) guten Restaurant ist, dass es direkt am Meer liegt und wir auf dem Parkplatz die Nacht verbringen dürfen. «Richtig richtig» prima.
Wir suchen uns ein Plätzchen zwischen Restaurant und Küste und drehen Felix so herum, dass er Sonnenaufgang-über-dem-Meer-aus-dem-Bett-Perspektive hat und hoffen auf einen wolkenlosen Himmel am Morgen.
What a Day!
#StMargaretsBay #onthebeach #thecoastguardonthebay @thecoastguardonthebay









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