18. Dezember 2020

18. Dezember 2020

Grosse Reise 🏍 Tag 105
Ausbruch der heimlichen Rebellen und Heimkommen voller Dankbarkeit

Wir waren tatsächlich 2 Tage unterwegs. Wir haben uns so nach Natur, Draussen und Bergen gesehnt. Und die Aussicht, ganz allein unterwegs zu sein und niemanden mit unserer Anwesenheit zu gefährden war so verlockend.
Wir waren tatsächlich nahezu allein, weder haben wir viele Autos noch Menschen gesehen. Nur Berge, teils schneebedeckt und das Meer im Blick. Wir zwei auf einem Motorrad, ich hab mich eng angekuschelt und nebenbei (einige) Fotos gemacht.

Gerd wird am Abend zu mir sagen, er habe noch nie so etwas Schönes gesehen. Ich mag nicht vergleichen mit anderen wunderschönen Gegenden, aber ja, es war einfach zauberhaft.
Diese rauen Berge und das türkisfarbene Meer. Die tausenden Kurven (die mein Liebster alle wunderbar gefahren ist) – und nach jeder eine neue wunderschöne Sicht. Die kleinen 4-Haus-Dörfer, hier eine Katze auf der Mauer faulenzend, dort ein Hund auf dem Mittelstreifen schlafend. (Und wir fahren vorsichtig um ihn herum, wollen ihn ja nicht aus dem Mittagsschlaf wecken.) Und immer wieder Duft von Olivenhainen und gleich danach von Feigenbäumen. Ein Fest der Sinne.

Und immer wieder das Meer. Und hier und da eine Pause. Innehalten. Soviel Schönheit kann man fast nicht mit den Augen aufnehmen. Und konservieren kann man das erst recht nicht, weder auf Bildern noch irgendwie anders. Nur im Herzen, da wollen wir das speichern.
#mani #peloponnes

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.