29. April 2021

29. April 2021

Grosse Reise 🏍 Tag 238
Wir kommen an einem kleinen Strandort mit Blick auf den Olymp an. Eine kleine Herberge ist gebucht, wir packen unsere Sachen aus, werden vom Vermieter freundlich mit Kaffee Ellinikó und frischen Orangensaft empfangen.

Nein, er hat kein Restaurant. Aber im Ort, da könnten wir was finden. Wir laufen an etlichen geschlossenen Cafés, Restaurants und Schnellimbissen vorbei: nichts geöffnet. Die Jugend läuft aufgebrezelt die Strandpromenade entlang, den obligatorischen Frappé-to-go in der Hand.

So langsam werden wir hungrig. Wir finden genau ein Restaurant, welches Pizza und Clubsandwich to-go anbietet. Gerd entscheidet sich für Clubsandwich, mein Angebot, etwas zu kochen, schlägt er aus. Nach 8 Stunden auf dem Motorrad will er einfach nur noch schnell was essen und dann schlummern.

Wir bummeln mit dem Clubsandwich auf der Hand zurück und werden hektisch vom Herbergsvater empfangen. Wir müssen ausziehen, er darf keine Gäste haben. Warum, kann er uns nicht erklären. Er wirkt zerknittert und entschuldigt sich etliche Male.

Mittlerweile ist es halb 9, Gerd läuft nun noch einmal durch den Ort und fragt an den Haustüren, ob wir irgendwo unterkommen können (der Campingplatz hat leider noch nicht auf) und findet tatsächlich ein paar Häuser weiter ein Zimmer. Als er zurückkommt, habe ich schon unser ganzes Geraffel beieinander und wir ziehen um. 10 Minuten später sitzen wir in unserem neuen Zimmer, schauen wir uns an und finden wieder einmal, dass die merkwürdigsten Dinge passieren aber wir ein tolles Team sind.

#merkwürdigeDingepassieren #Olymp

PS.: Bilder gibt es davon nicht (wir waren ein bisschen im Stress), dafür ein Bild vom tollsten Malou-Chauffeur auf dem Weg geradewegs zum Olymp.

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